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(Da dies eine sehr unsichere Art der Authentifizierung des Clients ist, wird
diese normalerweise nicht vom Server unterstützt.)
·
Rhosts-RSA-Authentifizierung:
Dies ist eine Kombination aus dem ersten Verfahren mit einer RSA-basierten
Authentifizierung des Clients. Die öffentlichen Schlüssel des Clients sind dem
Server bekannt (in Dateien gespeichert). Der Client muss nun in einem
Challenge-Response-Dialog nachweisen, dass er den privaten Schlüssel
kennt. Dies geschieht dadurch, dass der Server eine Zufallzahl generiert,
diese Zahl mit Hilfe der öffentlichen Schlüssel des Clients verschlüsselt und
dem Client sendet. Der Client muss nun seinerseits mit Hilfe seines privaten
Schlüssels diese entschlüsseln und an den Server zurück schicken, um somit
die Kenntnis des privaten Schlüssels nachzuweisen.
(Dies ist die standardmäßige Loginmethode.)
·
Reine RSA-Authentifizierung:
Der Client weißt wieder durch einen Challange-Response-Dialog die Kenntnis
des privaten Schlüssels nach, wobei der Server aber nicht nur Rechner, die er
kennt zulässt, sondern Clients, die er kennt (d.h.: öffentliche Schlüssel, die in
der Server-Datei gespeichert sind).
(Dies ist flexibelste und potentiell sicherste Methode.)
·
Passwort-Authentifizierung:
Der Client authentifiziert sich durch die Angabe seines Nutzerpasswortes,
welches selbstverständlich verschlüsselt übertragen wird.
(Dieses Passwort ist im Normalfall gleich dem UNIX-Passwort. Mit Hilfe von
Patches können aber auch andere Passwörter und Authentifizierungs-
verfahren genutzt werden.)
Zu jeder neu erzeugten Verbindung wird ein eigener dynamischer Sitzungsschlüssel
zur Verschlüsselung des Datentransfers erzeugt, der im Standardfall stündlich
erneuert und auch nirgendwo gespeichert wird. Der Server seinerseits weißt seine
Authentizität durch Entschlüsseln des vom Client generierten, und mit Hilfe der
öffentlichen Schlüssel des Servers verschlüsselten, Sitzungsschlüssels nach. Gelingt
ihm das nicht, endet die Kommunikation, da der Server dann die Pakete des
Binärprotokolls weder entschlüsseln, noch erzeugen kann. Durch diese dynamischen
Sitzungsschlüssel soll auch gewährleistet werden, dass potentielle Angreifer, die die
Kommunikation aufzeichnen und auf irgend eine Weise in Besitz der langlebigen
(privaten) Schlüssel des Servers kommen, diese Kommunikation nicht entschlüsseln
können. Die Verschlüsselung der Daten also Binärdaten sowie Befehle und
Ausgaben, die sich auf die Shell beziehen basiert auf einem der folgenden
Verfahren:
·
Keine
Es erfolgt keine Verschlüsselung der Daten.
Diese Methode sollte nicht verwendet werden, da somit der eigentliche Sinn
der sicheren Verbindung durch kryptographische Verfahren komplett verloren
geht.
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