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* Zur Nutzung von "/data/scratch" bitte "/data/scratch/README" lesen!
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TERM = (vt100)
Im oberen blau gefärbten Bereich wird die lokale Konfigurationsdatei ausgelesen, der
Zufallsgenerator zur Generierung des Sitzungsschlüssels initialisiert und eine
Verbindung zum Rechner lakoma auf Port 22 geöffnet. Ebenso ist zu sehen, dass
die Rhost-Authentifizierungsmethode standardmäßig deaktiviert ist. Im folgenden
Bereich (rot) werden die Versionsnummern ausgetauscht und verglichen. Nach
erfolgreichem Vergleich der Protokoll-Versionen 2.0 (schwarz gefärbter Bereich)
werden die Verschlüsselungsmodi eingestellt und die RSA-Keys des Servers mit
denen in der lokalen Datenbank verglichen und akzeptiert, da der Rechner lakoma
in der lokalen Datenbank gefunden wurde. Nun folgt die Authentifizierung des Clients
(unterer blau gefärbter Bereich). Es stehen die beiden Möglichkeiten der reinen RSA-
Authentifizierung und die der Passwort-Authentifizierung zur Auswahl bereit. Nach
zweifachem Fehlschlagen der RSA-Authentifizierung wird nach dem Passwort
verlangt (Die RSA-Authentifizierung schlug fehl, da dem Server die RSA-Keys des
Clients nicht bekannt waren.). Nach Eingabe des Passwortes erfolgt der gewünschte
Login auf dem Rechner lakoma. Zum Beenden der Verbindung genügt entweder ein
normales logout, oder das SSH-spezifische ~..
Abschließend wäre noch zu erwähen, dass es SSH-Server hauptsächlich für
UNIX-basierende Systeme und OS/2 gibt. Es gibt zwar auch zwei Versionen, die
unter Windows-Systemen lauffähig sind und eine für den Mac, diese sind aber nur
kommerziell verfügbar. Für offizielle SSH-Distributionen sei anbei noch der FTP-
Server ftp://ftp.cs.hut.fi/pub/ssh/ genannt.
SSH-Clients sind im Gegensatz zu den Servern dagegen sehr stark verbreitet und
somit auch für sehr viele Systeme verfügbar.
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